Diagnostik von genitalen Myko- und Ureaplasmen
PCR ersetzt Kultur
Infektionen mit Myko- und Ureaplasmen können urogenitale Beschwerden verursachen. Bei Männern ist der Erreger M. genitalium beispielsweise mit Non-Gonokokken-Urethritiden, bei Frauen mit Zervizitis assoziiert.
Neu erfolgt die Primärdiagnostik für Myko- und Ureaplasmen ausschliesslich mittels Multiplex-PCR. Das nicht kultivierbare M. genitalium wird so auch detektiert und eine schnellere Diagnose ermöglicht.
Bei positivem M. genitalium Befund wird automatisch eine Resistenzprüfung auf Makrolide durchgeführt.
Neu erfolgt die Primärdiagnostik für Myko- und Ureaplasmen ausschliesslich mittels Multiplex-PCR. Das nicht kultivierbare M. genitalium wird so auch detektiert und eine schnellere Diagnose ermöglicht.
Bei positivem M. genitalium Befund wird automatisch eine Resistenzprüfung auf Makrolide durchgeführt.