Verantwortung
Verantwortung endet nicht bei der Analyse
Weniger Fahrten. Konsequent umgesetzt.
Damit Proben zuverlässig zu Viollier gelangen, werden Transportwege gebündelt.
Probenabholung, Warenlieferung und die Entsorgung infektiöser medizinischer Abfälle erfolgen kombiniert – in einer einzigen Fahrt.
So werden Leerfahrten vermieden und transportbedingte Emissionen reduziert, ohne die Sicherheit der Proben oder die diagnostische Qualität zu beeinträchtigen.
Transport nach Wirkung, nicht nach Gewohnheit
Wo immer möglich, kommen Velo und Bahn zum Einsatz. Wo motorisierte Fahrzeuge erforderlich sind, kommen Fahrzeuge mit reduziertem Emissionsausstoss zum Einsatz.
Diese Kombination zeigt Wirkung
In der Logistik konnten die transportbedingten CO₂-Emissionen nachweislich reduziert werden.
Im Jahr 2025 eingespart:
394 168 kg CO₂, entsprechend rund 157 667 Litern Erdöl.
Nachhaltigkeit wird gemessen – nicht behauptet.
Energie mit Herkunft
Durch kontinuierliche Optimierung von Gebäudetechnik, Kühlung und Beleuchtung sinkt der Energieverbrauch weiter – ohne Abstriche bei Qualität, Sicherheit oder Verfügbarkeit.
Kreisläufe statt Verschwendung
Verbrauchsmaterialien werden regelmässig überprüft. Wo sinnvoll, kommen Mehrwegsysteme zum Einsatz.
Materialien aus Labor, Verpackung und Transport werden getrennt und recycelt.
Ziel ist nicht die Verwaltung von Abfall, sondern die Reduktion seiner Entstehung.
Reduktion vor Kompensation
Verantwortung wird nicht ausgelagert. Sie beginnt dort, wo Emissionen vermieden werden können, bevor sie entstehen.
Darum liegt der Fokus auf Emissionsvermeidung statt auf nachträglicher Kompensation.
Verantwortung wirkt über den Befund hinaus.
Ökologisch. Systemisch. Handlungsorientiert.
Gewissheit. An Ihrer Seite.