Pathologie und Zytologie

Gewissheit beginnt mit Einordnung

Zell- und Gewebeveränderungen sind selten eindeutig.
Erst ihre präzise Einordnung zeigt, was sie bedeuten und was daraus folgt.

Pathologie, Zytologie und Molekularpathologie schaffen diese Grundlage.
Nachvollziehbar. Klinisch relevant.

Molekularpathologie – wenn Mechanismen entscheidend werden

Morphologie beschreibt Struktur.
Molekulare Analysen erklären Mechanismen.

Genetische Veränderungen präzisieren Klassifikationen und zeigen therapeutische Optionen.

Der Befund erhält Richtung.

Dysplasie-Screening – Prävention mit Konsequenz

Gebärmutterhalskrebs ist bei konsequentem Screening weitgehend vermeidbar.

Entscheidend ist Diagnostik, die relevante Veränderungen erkennt und konsequent nachverfolgt.

Moderne Zytologie kombiniert mit molekularer Diagnostik ermöglicht:

  • Zytologischer Befund innerhalb von 48 Stunden
  • HPV- und STI-Nachweise aus derselben Probe
  • Verlaufssicht früherer PAP- und HPV-Befunde
  • Systematische Erinnerung bei ausstehenden Kontrollen

Früherkennung wirkt, wenn sie konsequent umgesetzt wird.

Gewissheit. An Ihrer Seite.