Kälteagglutinine
Kälteinduzierte Autoimmunhämolyse
Autoimmunhämolytische Anämien (AIHA) werden durch Autoantikörper verursacht. Reagieren diese bei Temperaturen unter 37 °C mit den Erythrozyten, werden sie Kälteagglutinine genannt. Neben hämolysebedingten Symptomen kann auch das Raynaud-Syndrom auftreten.
Mit dem Nachweis der Kälteagglutinine kann die Genese kälteassoziierter Symptome abgeklärt werden.
Mit dem Nachweis der Kälteagglutinine kann die Genese kälteassoziierter Symptome abgeklärt werden.